Informationen zum Thema Glaskörpertrübung

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Eine Glaskörpertrübung ist auch bekannt unter den Begriffen Mouches volantes, fliegende Mücken, muscae oder auch Floaters. Der Grund liegt hier darin, dass eine schwingende Bewegung bei den Symptomen existent ist.

Es handelt sich um ein Augenproblem, bei dem die Betroffenen kleine Punkte, Flecken oder Striche im Sichtfeld bemerken.
Sollte nicht innerhalb von ein paar Wochen eine Besserung der Beschwerden auftreten, sollte eine Floaters-Behandlung in Betracht gezogen werden.

Gerade bei Menschen, welche Verletzungen im Gesicht oder an den Augen haben, kann dies auftreten. Weitere Risikofaktoren für die Entstehung dieses Augenproblems sind eine schlechte Ernährung, hoher Blutdruck, chronischer Stress und ebenfalls auch diverse Autoimmunerkrankungen.
Bei diesem Augenproblem wird der Glaskörper immer kleiner und löst sich in der Folge von der Augenrückwand ab. Das führt dazu, dass die Fasern im Glaskörper sich zusammenfassen. Somit sieht der Betroffene die bewegenden Punkte.

Gründe für die Empfehlung eines Arztbesuches

Der Gang zum Augenarzt ist notwendig, damit dieses Augenproblem auch richtig diagnostiziert werden kann. Aufgrund eventuell auftretender Komplikationen ist in jedem Fall ein Arztbesuch zu empfehlen. Es kann hier passieren, dass vereinzelt Fasern an der Netzhaut hängen bleiben. Diese sind dann die Ursache für einen konstanten Druck auf die Netzhaut. In der Folge ist die Entstehung kleiner Löcher möglich. Im schlechtesten Fall führt das zu einer Netzhautablösung.
Nur der Arzt kann erkennen, ob eine Glaskörpertrübung vorhanden ist und entsprechende Behandlungen einleiten.